Ein Podest im Raum auf vier Stützen, mit Treppe im Podest und Brüstung an den offenen Kanten. Ihr Kunde stellt Grundriss, Höhe und Treppe selbst ein, Sie bekommen Holzliste, IFC und eine Preisbasis nach Ihren Sätzen.
Ein rechteckiges Podest im Raum, getragen von Stützen, mit einer Treppe, die durch ein Loch in der Balkenlage nach oben führt. Ob der Kunde darauf schlafen, arbeiten oder lagern will, spielt für das Tragwerk keine Rolle. Hochbett für Erwachsene, Galerie im Altbau, Zwischenebene in der Werkstatt: Die Konstruktion ist dieselbe.
Die Vorgabe beim Öffnen ist 2,74 × 3,26 m mit Oberkante Belag auf 2,20 m. Das ist kein Beispiel aus dem Kopf, sondern ein gebautes Podest. Dazu unten mehr.
Zwei Träger längs der Tiefe an beiden Enden, dazwischen die Balkenlage 10 × 18 cm, gleichmäßig geteilt bis höchstens 50 cm Achsabstand. Am Treppenloch ein Wechsel an der Innenseite und ein Balken, der das Loch hinten schließt. Über dem Loch ist der vordere Randbalken ausgeschnitten, der Wechsel bekommt dort eine eigene Stütze.
Die Treppe rechnet mit Steigungszahl aus der Höhe, Zielsteigung 200 mm. Bei 2,20 m sind das 11 Steigungen, dazu 10 Trittstufen 600 × 185 × 40 mm und Setzstufen 20 mm. Wangen, Handlauf und Geländerstäbe kommen mit; der Stababstand ist so gewählt, dass bei 3 cm Stabdicke höchstens 12 cm frei bleiben.
Die Brüstung steht an allen offenen Kanten und am Treppenloch entlang der Innenkante: Pfosten 3 × 3 cm, ein Brett 35 × 200 mm, Oberkante 50 cm über dem Belag. Ab 3,30 m Trägerlänge setzt das Modell eine Zwischenstütze.
Länge in Balkenrichtung von 1,50 bis 4,00 m, Tiefe bis 5,00 m, Oberkante Belag zwischen 1,40 und 3,00 m. Balkenhöhe 16, 18, 20 oder 24 cm bei 10 cm Breite, Balkenabstand 30 bis 80 cm. Stützen 10, 12 oder 14 cm im Quadrat.
Auflager frei im Raum oder mit der Rückseite an der Wand, dann liegt hinten ein Wandbalken und die Stützen stehen nur vorne. Treppe links, rechts oder keine, Treppenbreite 50 bis 100 cm, Lauflänge 1,00 bis 4,00 m. Längere Treppe heißt flacherer Auftritt, das Treppenloch wächst mit. Passt der Lauf nicht mehr ins Podest, entfällt die Treppe mit Hinweis statt still gestaucht zu werden.
Dazu ein Regler für das Podest im Treppenbereich: Es kann vorne über den unteren Teil der Treppe reichen, dann wird das Loch kürzer und vorne liegt ein durchgehender Lochbalken. Oder es endet früher, und die Treppe steht aus dem Podest heraus. Brüstung und Belag lassen sich abwählen, die Brüstungshöhe geht bis 1,10 m. Holzart Fichte oder Lärche.
Die Vorgaben sind keine Schreibtischwerte. Sie sind an einer ausgeführten Hochebene abgeglichen: Balken 100 breit und 180 hoch, Achsen bei 0,50 m, Belag 27 mm, elf Setzstufen, Brüstungspfosten 30/30 mit Brett 35 × 200. Ein Testlauf hält diese Zahlen fest und wird rot, wenn sich eine davon entfernt.
Das Modell bleibt bewusst ein Rechteck: keine schräg liegenden Balken für einen schiefen Raum, kein Bettkasten auf dem Podest, kein Kopfband an einer einzelnen Stütze. Solche Sonderfälle zeichnen Sie im CAD-Modus nach oder klären sie im Angebot. Fünf Stützen sind es, weil der Wechsel am Treppenloch eine bekommt.
Zu jeder Anfrage die Holzliste mit Volumen je Bauteil: Träger, Balken, Wechsel, Stützen, Wangen, Stufen, Pfosten, Brett. Wie das aufgebaut ist, steht unter Holzliste erstellen. Dazu die Geometrie als IFC für cadwork, SEMA oder Dietrich's, siehe IFC-Export für Abbundsoftware, ein GAEB-Leistungsverzeichnis für Ausschreibung und AVA und eine Excel-Mappe der Materialliste, wahlweise nur die Hölzer.
Die Preisbasis rechnet mit Ihren Holzpreisen, Margen und Aufschlägen. Der Konfigurator ist damit ein Kalkulationsprogramm für Zimmereien, das der Kunde selbst bedient. Ob er den Preis sieht, entscheiden Sie je Bauform.
Bei einer Hochebene entscheidet der Raum, nicht das Podest. Deshalb fragt der Konfigurator vor dem Absenden nach lichter Raumhöhe, nach dem Fußboden unter den Stützen (Beton, Holzbalkendecke, Dielen), nach den Wänden für den Anschluss (Mauerwerk, Beton, Ständerwerk, Trockenbau), nach der Nutzung, nach Wohnraum oder Gewerbe und danach, ob der Weg in den Raum für lange Balken frei ist.
Die Fragen können Sie je Betrieb ändern. Die Antworten stehen in der Anfrage-Mail neben den Maßen, und die Anfrage ist per E-Mail-Code bestätigt.
Er rechnet keine Statik. Balkenhöhe und Stützenquerschnitt sind Praxiswerte, keine Bemessung für Ihren Fall, wie beim Dachstuhl auch. Der Belag steht nicht in der Holzliste und nicht im Preis; er ist Flächenware und legt nur fest, wie tief das Tragwerk unter der Oberkante liegt.
Die Treppe rechnet als KVH in Fichte oder Lärche. Eine Eichentreppe wäre damit deutlich zu billig, die rechnen Sie nach. Die Brüstung steht vorbelegt mit 50 cm. Wo sich jemand anlehnt oder Kinder spielen, sind 90 cm und mehr üblich, und ab welcher Absturzhöhe welche Höhe Pflicht ist, sagt die Landesbauordnung. Das prüfen Sie, nicht das Programm.
Die Bauform Hochebene kostet 15 € im Monat, dazu 29 € Plattformgebühr, netto. Monatlich kündbar, bei jährlicher Zahlung zwei Monate frei. Die ersten 14 Tage sind kostenlos, ohne Zahlungsdaten, mit allen Bauformen freigeschaltet. Alle Pakete unter Preise.
Eine Zeile Einbettcode, dann läuft die Hochebene auf Ihrer Seite mit Ihrem Logo, Ihren Farben und Ihren Preisen. Der Bauherr bleibt bei Ihnen. Ein Konfigurations-Link in jeder Mail öffnet die Anfrage wieder so, wie der Kunde sie eingestellt hat.
Ja. Grundriss, Höhe, Balkenlage, Treppe und Brüstung sind frei einstellbar. Aus jeder Einstellung entstehen Holzliste, Holzvolumen und Preisbasis nach Ihren Preisen.
Ja, mit Wangen, Trittstufen, Setzstufen, Handlauf und Geländerstäben. Sie wird als KVH in Fichte oder Lärche gerechnet. Eine Eichentreppe kalkulieren Sie selbst nach.
Nein. Der Belag ist Flächenware und bestimmt nur die Höhenlage des Tragwerks. Dielen oder Platten rechnen Sie im Angebot dazu.
Nein. Balkenhöhe und Stützenquerschnitt sind Praxiswerte, keine Bemessung. Für Absturzhöhe und Brandschutz gilt die Landesbauordnung. Als Fachbetrieb prüfen Sie jedes Ergebnis.
Ja. Jede Konfiguration lässt sich als IFC für cadwork, SEMA oder Dietrich's exportieren, dazu als GAEB-Leistungsverzeichnis und als Excel-Mappe.
15 € im Monat zuzüglich 29 € Plattformgebühr, netto, monatlich kündbar. Die ersten 14 Tage sind kostenlos, ohne Zahlungsdaten. Details auf der Preise-Seite.